Bevor wir messen, verstehen wir. Vorgeschichte, Risikofaktoren und Ziele — die Grundlage für eine sinnvolle Einordnung aller Befunde.
Die meisten Menschen erfahren von ihrem Risiko erst, wenn Symptome entstehen. Wir zeigen es Jahre früher — durch die Messung des Stoffwechsels als biologisches Frühwarnsystem. Digital ausgewertet, ärztlich eingeordnet, individuell verständlich gemacht.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, metabolische Störungen — sie entstehen nicht plötzlich. Jahrzehnte vorher verändert sich der Stoffwechsel. Er reagiert als erstes auf Fehlentwicklungen im Körper, lange bevor Symptome entstehen. Wer diese Dynamik misst, kann früh handeln.
Wir wollen, dass Menschen länger gesund leben — nicht indem wir Krankheit behandeln, sondern indem wir ihre Entstehung sichtbar machen, bevor sie beginnt.
Die Medizin schaut erst hin, wenn Symptome da sind. Bis dahin hat sich der Körper oft schon über Jahrzehnte in eine Richtung entwickelt. Das ist zu spät für echte Prävention.
Ein unauffälliger Laborwert bedeutet nicht, dass alles in Ordnung ist. Er bedeutet nur, dass heute kein Alarm ausgelöst wird. Wir messen, wie schnell sich Stoffwechselparameter verändern — die Richtung entscheidet.
Unser Ziel ist es, dass Menschen die Jahre, die sie haben, in voller Gesundheit verbringen. Früh erkennen. Gezielt eingreifen. Krankheit hinauszögern.
Moderne Longevity-Medizin beginnt nicht mit Nahrungsergänzungsmitteln — sondern mit dem Verständnis des eigenen Stoffwechsels.
Das isf Frankfurt verbindet klinische Praxis mit akademischer Forschung — als Lehreinrichtung der Goethe-Universität und Studienzentrum einer EU-geförderten Langzeitstudie.
Gegründet 2001 mit einer Überzeugung, die damals noch nicht Mainstream war: Prävention ist eine eigenständige medizinische Disziplin. Mit wissenschaftlichem Anspruch, klinischer Tiefe und dem klaren Ziel, Krankheiten zu erkennen, bevor sie entstehen.
Als Lehreinrichtung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und einziges deutsches Studienzentrum der EU-geförderten RISC-Studie zu Insulinsensitivität und kardiovaskulärem Risiko arbeiten wir an dem, was uns seit Beginn antreibt: früh hinschauen, die Dynamik verstehen, individuell einordnen.
Der Stoffwechsel ist dabei das zentrale Signal. Er zeigt früher als jedes andere System, wohin sich der Körper langfristig entwickelt — wenn man weiß, wie man ihn liest.
Klinische Ausbildung an der Uniklinik Heidelberg und der Uniklinik Frankfurt. Dr. Konrad verantwortet die praktische Seminararbeit und die ärztliche Einordnung aller Befunde.
Professor für Innere Medizin und Stoffwechselforschung. Prof. Konrad gründete das isf 2001 und ist Principal Investigator der EU-geförderten RISC-Studie.
Präventivmedizin auf diesem Niveau erreicht Menschen selten von alleine. Das Unternehmensseminar ist unser Weg, viele Menschen gleichzeitig zu erreichen — dort, wo sie ohnehin einen Großteil ihrer Zeit verbringen.
Unternehmen sind der effektivste Kanal, um Prävention in der Breite zu ermöglichen. Ein Seminartag erreicht zehn, zwanzig, hundert Menschen — und gibt jedem von ihnen ein Bild, das sie alleine nie erhalten hätten.
Mitarbeitende kommen nicht freiwillig zum Präventionscheck. Das Unternehmen schafft den Zugang — wir liefern die Substanz.
Wer viele Menschen misst, erkennt Muster. Wer Muster erkennt, kann gezielt handeln — für den Einzelnen und für das Team.
Jeder Teilnehmende verlässt das Seminar mit einem konkreten Bild seiner biologischen Situation — und mit dem Wissen, was er tun kann.
Wir können Krankheit nicht immer verhindern. Aber wir können fast immer früher hinschauen als die Krankheit auftaucht — und das macht den entscheidenden Unterschied.
Gesundheitsförderung ist kein Kostenfaktor — sie ist eine der wenigen Investitionen, die gleichzeitig Menschen schützt und unternehmerisch rechnet.
Menschen verbringen einen Großteil ihres Lebens am Arbeitsplatz. Wer Verantwortung für seine Mitarbeitenden übernimmt, sollte ihnen Zugang zu medizinischer Prävention ermöglichen, die sie alleine selten in Anspruch nehmen würden.
Das isf-Seminar ist kein HR-Benefit im klassischen Sinne. Es ist ein Angebot an jeden Einzelnen, seine eigene Gesundheit besser zu verstehen — mit medizinischer Substanz, nicht mit Symbolik.
Ein einziger Langzeitausfall einer Führungskraft übersteigt die Kosten eines gesamten Seminartages. Früherkennung metabolischer und kardiovaskulärer Risiken senkt nachweislich die Wahrscheinlichkeit schwerer Erkrankungen.
Führungskräfte, Experten, Leistungsträger — sie werden selten krank gemeldet, bis es zu spät ist. Ein individuelles Alterungsprofil gibt Ihnen und ihnen Klarheit, solange noch gehandelt werden kann.
Medizinische Diagnostik auf universitärem Niveau als Corporate Benefit ist in Deutschland noch selten. Wer es anbietet, sendet ein klares Signal: nicht Wellness-Symbolik, sondern echte Fürsorge.
Das Seminar ist ein konkreter Beweis, dass das Unternehmen die Gesundheit seiner Mitarbeitenden ernst nimmt — nicht als Pflicht, sondern als Haltung.
Investitionen in zertifizierte Gesundheitsmaßnahmen können als Betriebsausgabe geltend gemacht werden. Der tatsächliche Netto-Aufwand liegt damit deutlich unter dem Bruttopreis.
Anders als Team-Events oder Wellnessprogramme liefert das Seminar konkrete, individuelle Befunde. Der Nutzen ist nicht gefühlt — er ist dokumentiert und bei Wiederholung vergleichbar.
Rohdaten helfen niemandem. Wir führen alle Befunde digital zusammen — zu einem Profil, das zeigt, wie schnell jemand altert, wo Risiken liegen und was konkret zu tun ist.
Wir messen nicht, wer heute krank ist. Wir messen, wie aktiv Alterungsprozesse gerade ablaufen — das ist der entscheidende Unterschied zu jedem Standard-Check-up.
Alle Stationsdaten fließen in ein digitales Profil — kein Papierstapel, kein Zahlenrauschen. Ein klares, individuelles Bild für das Arztgespräch.
Der Stoffwechsel ist das früheste und präziseste Signal für biologisches Altern. Er steht im Mittelpunkt unserer Diagnostik — und unterscheidet uns von allem anderen.
Jede Station misst eine andere Dimension des biologischen Alterns. Erst zusammen entsteht das vollständige individuelle Profil.
Bevor wir messen, verstehen wir. Vorgeschichte, Risikofaktoren und Ziele — die Grundlage für eine sinnvolle Einordnung aller Befunde.
Körperliche Parameter, die mehr verraten als ihr Zahlenwert. Wir lesen darin Muster, die auf aktive Alterungsprozesse hinweisen.
Gefäße altern oft schneller als der Rest des Körpers — und lange unbemerkt. Wir messen ihr biologisches Alter mit Methoden, die weit über eine Standarduntersuchung hinausgehen.
Bestimmte Blutwerte zeigen nicht nur ob jemand krank ist — sie zeigen, wie aktiv biologische Alterungsprozesse gerade ablaufen. Diesen Unterschied zu erkennen ist unser Fachgebiet.
Körperliche Leistungsfähigkeit ist ein früher, oft unterschätzter Indikator für gesundes Altern — und für langfristige Arbeitsfähigkeit.
Alle Befunde werden digital zusammengeführt und individuell besprochen. Klar, priorisiert, handlungsorientiert — jeder geht mit einem konkreten Bild nach Hause.
Planbar, professionell, ohne bürokratischen Aufwand — von der Anfrage bis zur ärztlichen Auswertung.
Wir klären gemeinsam Zielgruppe, Umfang, Zeitfenster und Format. Kein langer Auswahlprozess — ein Gespräch reicht.
Organisation, Datenschutzstruktur und Kommunikation an die Teilnehmenden werden klar und diskret vorbereitet.
Teilnehmende durchlaufen die sechs Stationen und erhalten im Abschlussgespräch ihr individuelles digitales Profil.
Vertrauliche Einzelbefunde. Optional: anonymisierte Gesamtübersicht für das Unternehmen.
Diese Anfrage ist unverbindlich. Sie dient dazu, Ihr Unternehmen, den gewünschten Rahmen und das passende Format einzuordnen.